26. Mai 2017

Fraktion vor Ort hieß es am 24.05.2017 in Bad Salzungen

Die Fraktion vor Ort startete um 15.00 Uhr mit ihrem ersten Termin, der Spendenscheckübergabe in der Bad Salzunger Parkschule. Zusammen mit dem Bildungspolitischen Sprecher der Linken, Landtagsfraktion Torsten Wolf MdL und der Kreisgeschäftsführerin der Linken im Kreistag, Anke Wirsing, übergab Anja Müller MdL den Scheck an die Vorsitzende des Fördervereins der Parkschule, Frau Albrecht. Die 400€, vom Verein Alternative 54 e.V., sollen für das Grüne Klassenzimmer, welches auf dem Schulhof entsteht soll, genutzt werden. Anja Müller konnte den Förderverein hier bereits bei der Vergabe von Lottomitteln tatkräftig unterstützen. In dem anschließendem Gespräch mit der Hortleiterin wurde deutlich, dass es in der Parkschule nachwievor großen Handlungsbedarf gibt.

Im Anschluss begrüßte der Salzunger Bürgermeister, Herr Klaus Bohl, die Beteiligten und führte sie durch die Kindertagesstätte „ Regenbogenland“ im Stadtteil Allendorf. Zusammen mit der stellv. Leiterin, Frau Volkhardt, wurde über das kostenfreie KiTa- Jahr, den Betreuungsschlüssel und weiter Themen der frühkindlichen Erziehung gesprochen und wichtige Infos, direkt von den Akteuren, aufgenommen.

Um 17.15 Uhr vervollständigte die Landes- und Fraktionsvorsitzende der Thüringer Linken, Susanne Hennig- Wellsow, die Fraktion vor Ort. Vollzählig ging es nun zum nächsten Termin in das Bürgerbüro der Stadt Bad Salzungen. Die Mitarbeiter berichteten hier über ihre Arbeit am und mit dem Bürger. Im Anschluss ging es direkt ins Kurhausrestaurant, hier wurde man schon von politikinteressierten Bürgern in Empfang genommen. Nach den Begrüßungsworten von Anja Müller, Klaus Bohl und Susanne Hennig- Wellsow ging es an zwei Thementischen in eine angeregte Diskussionsrunde mit den Abgeordneten. Schnell kam man ins Gespräch und tauschte sich intensiv zum Thema Inklusion, kostenfreies Kita-Jahr, Lehrer-Neueinstellungen, die Integration von Migranten und natürlich insbesondere die Verwaltungs- und Gebietsreform aus.

Die Abgeordneten konnten viele Fragen beantworten, nahmen aber auch Anregungen und Hausaufgaben mit nach Erfurt.